Gurkenschnaps – Die Spirituose zur Gurke und das Highlight auf jeder Party!!!

Gurkenschnaps ist ein exotischer Fruchtlikör ohne Gurke mit 100 % natürlichen Aromastoffen nach einem Geheimrezept von „Gurken“ Gerald Heintze. Du wirst vom fruchtig frischen Geschmack begeistert sein und feststellen, dass alle Vorbehalte unbegründet waren, denn die Gurke ist nicht drin sondern wird vor dem Trinkgenuss gegessen.

Unser beliebter Spaßlikör gehört mit seinen 15,5 % Vol. zu den eher leichteren Spirituosen und wird gut gekühlt als Shot mit einer halben Scheibe Gurke auf dem Glas serviert.

Aufgrund der dazugehörigen Trinkzeremonie wird unser leckerer Gurkenschnaps im Volksmund auch „fränkischer Tequila“ genannt und darf auf keiner legendären Party fehlen!

Die Zeremonie zum Gurkenschnaps:

Der Name resultiert folglich aus 3 Faktoren:

  • der halben Gurkenscheibe, die vor dem Trinken mit Salz und Pfeffer gegessen wird
  • der Gurkenaffinität des Erfinders
  • der grünen Farbe

Eine aphrodisierende Wirkung kann nicht ausgeschlossen werden! 😉

Wenn du also nicht weißt, wie du die hübsche Frau mit den schönen Augen oder den gutaussehenden Kerl neben dir ansprechen sollst, ist die Einladung auf einen leckeren Gurkenschnaps der perfekte Eisbrecher!

PROBIERS AUS!!!

Gerald Heintze – Der Erfinder des Gurkenschnaps

„Gurken“ Gerald Heintze (1954 – 2015) war Ur-Coburger und als Coburger Original nicht zuletzt aufgrund seiner Exzentrik und seiner außergewöhnlichen Ideen auch über die Grenzen Coburgs hinaus bekannt.

zum Erfinder

Die Zeremonie zum Gurkenschnaps

Mann oder Frau lege eine halbe Scheibe Salatgurke auf den Rand des mit Gurkenschnaps gefüllten Stamperls. Nun die Gurkenscheibe mit zwei Fingern auf die Zunge legen – Gewürz nach unten – und gut durchkauen. Anschließend dieses edle Getränk langsam und genüsslich (nie ex & hopp) genießen. Angestoßen wird mit Gurkenschnaps nicht, man könnte ja einen Schluck des Spaßlikörs verschütten. Es wird empfohlen, sich aus sicherer Entfernung freundlich zuzuprosten.

Eine aphrodisierende Wirkung kann nicht ausgeschlossen werden!

Der Erfinder des Gurkenschnaps

„Gurken“ Gerald Heintze (1954 – 2015) war Ur-Coburger und als Coburger Original nicht zuletzt aufgrund seiner Exzentrik und seiner außergewöhnlichen Ideen auch über die Grenzen Coburgs hinaus bekannt. Er hatte wesentlichen Anteil am bunten Treiben der Coburger Gastronomie in den 1980er und 90er Jahren und war Inhaber diverser Lokalitäten im Coburger Steinweg. Zudem war er mit seinem Gurken(-schnaps)-Verkaufsstand oder wie er ihn liebevoll nannte, Gurkenzirkus, auf Festen in Oberfranken und Südthüringen ein gern gesehener Gast. Immer dabei waren seine goldene Fanfare und sein roter Filzhut. Zwischen 1995 und 2011 war er darüber hinaus mit seinem Maronistand auf dem Coburger Weihnachtsmarkt vertreten.
Für spektakuläre Aktionen sowie verrückte Ideen und Kreationen war „Gurken“ Gerald Heintze immer zu haben. Legendär waren insbesondere sein Kurzbesuch in New York und 20 Jahre später sein Rekordversuch fürs Guinessbuch der Rekorde.

NEW YORK 1989:

Bewaffnet mit seiner Fanfare und gekleidet in fränkischer Tracht samt Filzhut machte sich „Gurken“ Gerald Heintze im Januar 1989 auf nach New York um die Freiheitsstatue zu erklimmen. Mit dem Taxi ging es von Coburg aus zum Frankfurter Flughafen und anschließend nach New York. Vor Ort angekommen bestieg er die Freiheitsstatue und blies oben angekommen den Amerikanern den Coburger Marsch. Knapp 22 Stunden später war er zurück in seinem geliebten Coburg, natürlich nicht, ohne in der Stadt der Wolkenkratzer bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben.

Rekordversuch 2009:

Ausgangspunkt für seinen Rekordversuch war die lang gehegte Coburger Tradition, aus einem Stück des alten Weihnachtsbaumes einen sogenannten „Klößquirl“ herzustellen. Für Gerald Heintze sollte es allerdings nicht der klassische Weihnachtsbaum aus dem eigenen Wohnzimmer sein, sondern der 15 Meter hohe auf dem Coburger Weihnachtsmarkt. Die Idee war geboren und wurde unter Beobachtung der Öffentlichkeit mit Hilfe der örtlichen freiwilligen Feuerwehr umgesetzt. Fürs Publikum gab es „Kloß mit Soß“ sowie Gurkenschnaps und Glühwein. Am Ende konnte der wahrscheinlich größte „Klößquirl“ der Welt eine offizielle Länge von 9,32 Metern aufweisen, wobei Guiness leider nicht bereit war, diesen Rekord in ihr berühmtes Buch der Rekorde mit aufzunehmen.

Kreationen:
Zu Gerald Heintzes‘ Kreationen zählten unter anderem die „Gurke im Schlafrock“, „das Gurkengulasch“ sowie zuletzt die „Gurkenbratwurst“, die er 2014 zu seinem 60. Geburtstag herstellen ließ.Darüber hinaus gehen diverse Getränke- und Spirituosenkreationen auf „Gurken“ Geralds Konto. Neben den heute noch erhältlichen Spirituosen Möhrenschnaps, Sellerielikör, Tomatenschnaps und Wixxen erfand Gerald Heintze die heute nicht mehr im Sortiment befindlichen Kreationen „Coborcher Klößschnäpsla“, „Gurkenglühwein“, den hochprozentigen „Gurkengeist“ sowie „Blumenkohllikör“ und „Rote Beete Schnaps“.
Seine wohl berühmteste und erfolgreichste Erfindung war allerdings der Gurkenschnaps, der sich weiterhin großer Beliebtheit erfreut.
„Gurken“ Gerald Heintze war ein Coburger Original und wird als Legende in die Coburger Geschichte eingehen.

 

Du wirst für immer in unserem Herzen bleiben. Ruhe in Frieden, Gerald

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Wichtig: Der Ausschankwagen wird ausschließlich in Eigenregie bewirtet und kann nicht verliehen werden.

Unser Ausschankwagen

Die Restaurierung vom Gurkenschnaps-Ausschankwagen, Sommer 2016

Gurkenschnaps in der Presse

Coburger Tageblatt, Samstag 25. Februar 2017

 

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